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Acromantula
Spezies-Information
Empfindungsfähigkeit

Empfindungsfähig bis zu einem unbekannten Grad

Augenfarbe

Schwarz (weiß bei Blindheit)

Haarfarbe

Rabenschwarz

Verwandt mit

Spinne

Verbreitungsgebiet

Borneo, Südostasien

Länge

länger als 3 Meter

Eigenschaft(en)
  • Fähig, die menschliche Sprache zu sprechen
  • Lust auf menschliches Fleisch
ZM-Klassifizierung

XXXXX

Status

Tierwesen

Die Acromantula ist eine monströse achtäugige Riesenspinne, die der menschlichen Sprache mächtig ist. Sie hat ihren Ursprung im dichten Dschungel Borneos. Auffällige Merkmale sind ihr dichtes schwarzes Haar, das den ganzen Leib überwuchert, die bis zu drei Meter langen Beine, die Klauen, die ganz eigentümlich klicken, wenn die Acromantula erregt oder wütend ist, und schließlich ihr giftiges Sekret. Die Acromantula ist eine Fleischflesserin und bevorzugt große Beutetiere. Ihre Netze spinnt sie als Kuppeln über dem Erdboden. Das Weibchen ist größer als das Männchen und legt in einem Wurf bis zu hundert weiche und weiße Eier, die so groß sind wie Strandbälle. Nach sechs bis acht Wochen schlüpfen die Jungen. Die Abteilung zur Führung und Aufsicht magischer Geschöpfe stuft die Eier der Acromantula als »Nicht verkäufliche Güter der Klasse A« ein, das heißt, Einfuhr oder Verkauf dieser Eier werden mit schweren Strafen geahndet.

Dieses Tierwesen ist vermutlich von Zauberern gezüchtet worden, wahrscheinlich, um Behausungen oder Schätze zu bewachen, wie es bei den auf magische Weise geschaffenen Ungeheuern häufig der Fall ist. Dafür spricht auch, dass der menschlichen Sprache fähige Tierwesen diese nur selten von allein erlernen, eine Ausnahme ist der Jarvey. Das Verbot experimenteller Züchtung trat erst 1965 in Kraft, lange nach der ersten verbürgten Sichtung einer Acromantula im Jahre 1794. Trotz ihrer fast menschenähnlichen Intelligenz lässt sich die Acromantula nicht abrichten und stellt eine große Gefahr für Zauberer und Muggel gleichermaßen dar. [1]

Ereignisse in den Büchern

Im zweiten Band treten die Acromantulas zum ersten Mal in Erscheinung: Rubeus Hagrid, ein Liebhaber von Monstern, zog in seiner Kindheit die Acromantula Aragog auf. Als in seinem dritten Schuljahr in Hogwarts die Kammer des Schreckens geöffnet wird und das in ihr hausende Monster mehrere Leute versteinert und eine Muggelstämmige getötet hatte, geriet Aragog und somit auch Hagrid in Verdacht, Schuld an den Angriffen zu haben. Hagrid brachte Aragog daraufhin in den Verbotenen Wald. Als schließlich in Harry Potter's zweitem Schuljahr die Kammer des Schreckens erneut geöffnet wird, stellen Harry und Ronald Weasley Nachforschungen an und gelangen so schließlich zu Aragog in den Verbotenen Wald. Es stellt sich später heraus, dass die Spinne unschuldig ist.

Dieser hat mittlerweile ein Weibchen, das ihm Hagrid beschaffte, und mit ihr eine ganze Kolonie zur Welt gebracht. Harry und Ron baten die Acromantula um die nötigen Informationen. Nachdem sie diese gegeben hatte, beschlossen sie und ihre Herde, Harry und Ron zu verspeisen, welche nur sehr knapp entkommen konnten. In Band sechs stirbt Aragog schließlich und wird von Hagrid, Harry und Horace Slughorn begraben, wobei Slughorn auf Bitten Harrys an der Beerdigung teilnimmt. Slughorn zapfte dabei eine Menge des kostbaren Giftes ab. In Band sieben haben Acromantulas während der Schlacht um Hogwarts auf Seiten der Todesser gekämpft.

Anmerkungen und Quellen


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